{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Arbeit\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/arbeit-17939.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/arbeit-17939.html'\u003EArbeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Arbeitsgesellschaft n\u00e4hert sich dem Gipfel ihrer Destruktivkraft. In ebenso logischer wie wahnwitziger Konsequenz erh\u00f6ht sie Arbeitszwang und -intensit\u00e4t und damit den Leidensdruck jener, die Arbeit haben und derer, die \u2013 aus welchen Gr\u00fcnden immer \u2013 Abstinenz \u00fcben, sowieso. Via Arbeit betreiben wir ein (auto)aggressives und zerst\u00f6rerisches System, in dem wir gefangen sind. Der Gro\u00dfteil unserer Existenz ersch\u00f6pft sich in der Arbeit und in all den vorgelagerten und nachgelagerten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/arbeit-17939.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}