{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Arbeitsmenschinnen\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/arbeitsmenschinnen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/arbeitsmenschinnen.html'\u003EArbeitsmenschinnen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn diesem Heft handeln f\u00fcnf Beitr\u00e4ge vom Arbeitsleid der Sekret\u00e4rinnen. Wie kam es dazu?\n\n\u003Cbr \/\u003EIm September 1977 schrieb Waltraud Mayer erstmals nieder, was sie in ihrem Beruf bedr\u00fcckt. Sie arbeitete damals als Sekret\u00e4rin im Institut f\u00fcr Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik an der Technischen Universit\u00e4t Wien (Vorstand Univ.-Prof. Dr. Egon Matzner, linker \u00f6sterreichischer Sozialdemokrat und Leiter der Vorarbeiten am Parteiprogamm der SP\u00d6).\n\n\u003Cbr \/\u003EIhre Kollegin Katharina Riese&nbsp;\u003Ca href=\"arbeitsmenschinnen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}