{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00c4rgern. Aufstacheln. Antreiben.\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/argern-aufstacheln-antreiben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/argern-aufstacheln-antreiben.html'\u003E\u00c4rgern. Aufstacheln. Antreiben.\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESpendenaufrufe vor Weihnachten sind heikel. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnten wir sagen, dass die Kosten steigen und die Einnahmen stagnieren und so ist es auch. Aber das ruft wohl eher ein G\u00e4hnen hervor. Das wollen wir nicht.\n\n\u003Cbr \/\u003EEher schon \u00e4rgern, aufstacheln, antreiben! Kurzum Solidarit\u00e4t und Geschenk k\u00f6nnen nicht einseitig funktionieren. Wir gehen davon aus, dass unsere Leserinnen und Leser mitdenken, dass die Userinnen und User nicht blo\u00df konsumieren, sondern auf die eine oder andere Weise das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/argern-aufstacheln-antreiben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}