{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Beitrag zu einer situationistischen Definition des Spiels\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/beitrag-zu-einer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/beitrag-zu-einer.html'\u003EBeitrag zu einer situationistischen Definition des Spiels\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENur dadurch kann man der Wortkonfusion und der praktischen Verwirrung entgehen, die den Begriff des Spiels umnebeln, dass man ihn in seiner Bewegung betrachtet. Nach zwei Jahrhunderten der Negation durch eine st\u00e4ndige Idealisierung der Produktion stellen sich die primitiven sozialen Funktionen des Spiels nur noch als entartete \u00dcberbleibsel dar, die mit unteren, direkt aus den Notwendigkeiten der jetzigen Organisation dieser Produktion herr\u00fchrenden Formen vermengt sind. Zu gleicher&nbsp;\u003Ca href=\"..\/beitrag-zu-einer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}