{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Bruchst\u00fccke\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/bruchstucke-17884.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/bruchstucke-17884.html'\u003EBruchst\u00fccke\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EReizvokabular\n\n\u003Cbr \/\u003EVon Interesse w\u00e4re eine Ph\u00e4nomenologie des herrschenden Jargons und seiner aufgeladenen Worte. Derer gibt es viele, nicht nur neue, auch alte Bekannte sind dabei: Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, der Liberalismus und die Werte sowieso. Man hat sie nicht nur zu akzeptieren, man hat sie zu rapportieren. Erwartet werden religi\u00f6se Bekenntnisse, die dem Jargon alle Ehre erweisen und ihn nachbeten. An Stehs\u00e4tzen erkennt man die Unsrigen. Wer nicht liefert oder auch blo\u00df&nbsp;\u003Ca href=\"..\/bruchstucke-17884.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}