{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Das Kreditwesen Ungarns im Vorm\u00e4rz\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/das-kreditwesen-ungarns-im-vormarz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/das-kreditwesen-ungarns-im-vormarz.html'\u003EDas Kreditwesen Ungarns im Vorm\u00e4rz\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Teil. Einleitung\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Einige Bemerkungen zum Wesen des Kredits\n\n\u003Cbr \/\u003EGeldverleih hat es schon im R\u00f6mischen Reich gegeben, im Mittelalter, in der Renaissance. Auch der kaufm\u00e4nnische Kredit ist in der Form des Wechsels bereits im Mittelalter nachgewiesen. Gemeinsam ist dem Geldverleih der Antike, des Feudalismus und des Kapitalismus das Gesch\u00e4ftsinteresse des Gl\u00e4ubigers: Er verleiht sein Geld, um es zu vermehren. Zwischen diesen Urformen des Kredits und dem heutigen Kreditwesen besteht&nbsp;\u003Ca href=\"das-kreditwesen-ungarns-im-vormarz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}