{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Beginn einer Epoche\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/der-beginn-einer-epoche.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/der-beginn-einer-epoche.html'\u003EDer Beginn einer Epoche\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E&bdquo;Wir sollten lange genug leben, um eine politische Revolution zu sehen? Wir, die Zeitgenossen dieser Deutschen? Mein lieber Freund, Sie glauben wohl, was Sie w\u00fcnschen!&ldquo; &mdash; so schrieb Arnold Ruge im M\u00e4rz 1844 an Marx. Vier Jahre sp\u00e4ter aber war die Revolution da. Als belustigendes Beispiel einer historischen Ahnungslosigkeit, die zeitlos dieselben Wirkungen erzeugt, da sie immer reichlicher mit \u00e4hnlichen Ursachen versorgt wird, wurde Ruges ungl\u00fccklicher Satz als Motto f\u00fcr die im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-beginn-einer-epoche.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}