{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Kampf in YU\n","author_name":"Andreja&nbsp;Petrovi\u0107","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/der-kampf-in-yu.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/der-kampf-in-yu.html'\u003EDer Kampf in YU\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWaren es Prophezeihungen oder Hiobsbotschaften, jene Aussagen vor fast zwei Jahrzehnten, als die jetzige, nun wieder heftig kritisierte Verfassung, in der Rohfassung diskutiert wurde? So schrieb noch 1971 der Belgrader Juraprofessor Djuric:\n\n\u003Cbr \/\u003EJugoslawien ist heute bereits nur ein geographischer Begriff, weil auf seinem Territorium, oder genauer auf seinen Tr\u00fcmmern, unter der Maske einer konsequenten Entwicklung der Gleichberechtigung zwischen den Nationen, die in ihm leben, einige&nbsp;\u003Ca href=\"der-kampf-in-yu.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}