{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der Mahlstrom des Marktes\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/der-mahlstrom-des-marktes.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/der-mahlstrom-des-marktes.html'\u003EDer Mahlstrom des Marktes\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENichts ist besser geeignet, unsre Sicht auf soziale Zusammenh\u00e4nge zu verschleiern, als das \u00f6konomistische Vorurteil. (Polanyi)\n\n\u003Cbr \/\u003ESelten hat mich eine Lekt\u00fcre so angespornt, aber auch so ambivalent, ja ratlos zur\u00fcckgelassen wie die Schriften des Wirtschaftshistorikers und Sozialanthropolgen Karl Polanyi (1886\u20131964). Die gro\u00dfe Leistung des Buches \u201eThe Great Transformation\u201c (1944) besteht in der strikten und konsequenten Historisierung der Marktwirtschaft. Mit aller notwendigen Redundanz&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-mahlstrom-des-marktes.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}