{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Der partizipatorische Wertekapitalismus\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/der-partizipatorische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/der-partizipatorische.html'\u003EDer partizipatorische Wertekapitalismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm zweiten Teil der kleinen Serie \u00fcber gesellschaftliche Planung wende ich mich einem alten anarchistisch motivierten Modell zu, der Partizipatorischen \u00d6konomie, kurz: Parecon. Nach einer kurzen Skizze folgt eine ausgew\u00e4hlte Kritik in neun Punkten.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Parecon-Modell legt f\u00fcnf Werte zugrunde: Selbstverwaltung, Gerechtigkeit, Solidarit\u00e4t, Vielfalt und \u00d6ko-Nachhaltigkeit. Es gibt keine Privateigent\u00fcmer:innen von Produktionsmitteln, keine Chef:innen, keinen Marktwettbewerb und keine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/der-partizipatorische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}