{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 2\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/doppelcharakter-der-in-den-waren.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/doppelcharakter-der-in-den-waren.html'\u003EProtokoll 2\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit\n\n\u003Cbr \/\u003ES 56:\n\n\u003Cbr \/\u003EIn der Gesamtheit der verschiedenartigen Gebrauchswerte oder Warenk\u00f6rper erscheint eine Gesamtheit ebenso mannigfaltiger, nach Gattung, Art, Familie, Unterart, Variet\u00e4t verschiedner n\u00fctzlicher Arbeiten - eine gesellschaftliche Teilung der Arbeit. Sie ist Existenzbedingung der Warenproduktion, obgleich Warenproduktion nicht umgekehrt die Existenzbedingung gesellschaftlicher Arbeitsteilung. In der altindischen Gemeinde&nbsp;\u003Ca href=\"..\/doppelcharakter-der-in-den-waren.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}