{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Es kracht im Geb\u00e4lk\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/es-kracht-im-gebalk.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/es-kracht-im-gebalk.html'\u003EEs kracht im Geb\u00e4lk\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit den Siebziger Jahren sind die nat\u00fcrlichen und die gesellschaftlichen Fundamente der herrschenden Lebensweise im Kapitalismus dabei, sich aufzul\u00f6sen. 1972 haben besorgte Wissenschaftler just in Europa, dem alten Zentrum und Ausgangspunkt dieser Wirtschafts- und Lebensweise, verk\u00fcndet: \u201eDie Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt.\u201c Diese Feststellung des \u201eClub of Rome\u201c hat einerseits eine lange Reihe von Konferenzen und Abkommen zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zum&nbsp;\u003Ca href=\"es-kracht-im-gebalk.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}