{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Filmisch, gibt&#8217;s das?\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/filmisch-gibt-s-das.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/filmisch-gibt-s-das.html'\u003EFilmisch, gibt&#8217;s das?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZum Wortschatz jedes einigerma\u00dfen versierten Kritikers geh\u00f6rt der Begriff des \u201eFilmischen\u201c, den man in der Regel mit der dunklen Phrase \u201eVerselbst\u00e4ndigung des Mediums\u201c definiert findet. Das kann zweierlei bedeuten: eine Verselbst\u00e4ndigung des Films als \u00e4sthetischer Gattung gegen\u00fcber den \u00e4lteren, sozial l\u00e4ngst akzeptierten Kunstformen (ein inzwischen abgedroschenes Thema); oder eine Verselbst\u00e4ndigung des Films als Form gegen\u00fcber seinem Inhalt. Es leuchtet ein, da\u00df beide Bedeutungen&nbsp;\u003Ca href=\"filmisch-gibt-s-das.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}