{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"F\u00fcr aktive Architekturpolitik\n","author_name":"Herbert&nbsp;Prader","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/fur-aktive-architekturpolitik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/fur-aktive-architekturpolitik.html'\u003EF\u00fcr aktive Architekturpolitik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EW\u00e4hrend ganz \u00d6sterreich sich \u00fcber den \u201eBauskandal\u201c emp\u00f6rt, wird der permanente, stille Skandal, was man in \u00d6sterreich baut, kaum beachtet.\n\n\u003Cbr \/\u003EDies gilt sowohl f\u00fcr die Art und Weise, wie unsere Landschaft zerbaut und verh\u00fcttet, Stadt- und Ortsbilder verschandelt, wertvolle alte Bauwerke zerst\u00f6rt werden, als auch daf\u00fcr, wie ein riesiges Bauvolumen \u00f6ffentlicher, halb\u00f6ffentlicher und privater Provenienz heranwuchert, ohne Konzept, ohne Qualit\u00e4t, ohne da\u00df etwas \u201eentsteht\u201c.\n\n\u003Cbr \/\u003EWohl gibt es&nbsp;\u003Ca href=\"..\/fur-aktive-architekturpolitik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}