{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"George Saiko zum Ged\u00e4chtnis\n","author_name":"Franz Theodor&nbsp;Csokor","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/george-saiko-zum-gedachtnis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/george-saiko-zum-gedachtnis.html'\u003EGeorge Saiko zum Ged\u00e4chtnis\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer in der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember 1962 so pl\u00f6tzlich verstorbene Schriftsteller und Kunsthistoriker Dr. George Saiko, der 1892 in Seestadtl in Nordb\u00f6hmen zur Welt gekommen war, stellte, wie der ihm befreundet gewesene Robert Musil, ein richtiges \u201eAustrian blend\u201c dar, ein Gemenge aus deutschen und slawischen Elementen, und in einem solchen ethnischen Mischbezirk des \u00f6stlichen \u00d6sterreich spielte auch Saikos erster, bei seinem Erscheinen fast unbeachtet gebliebener Roman \u201eAuf&nbsp;\u003Ca href=\"george-saiko-zum-gedachtnis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}