{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Grosse Liebe, heruntergekommen\n","author_name":"J\u00fcrg&nbsp;Jegge","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/grosse-liebe-heruntergekommen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/grosse-liebe-heruntergekommen.html'\u003EGrosse Liebe, heruntergekommen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAn fing es in gr\u00f6\u00dfter Minne \u2013 in des Wortes reinem Sinne. Da lebte im beschaulichen Z\u00fcrich der 1850er Jahre das Ehepaar Mathilde und Otto Wesendonck. Er war ein steinreicher Seidenh\u00e4ndler aus D\u00fcsseldorf. Sie hatte urspr\u00fcnglich Agnes gehei\u00dfen, nahm aber auf Ottos Wunsch bei der Verlobung den Namen von dessen verstorbener ersten Frau an. Sie wird als au\u00dfergew\u00f6hnlich liebreizend geschildert. Vor allem jedoch oblag sie der Dichtkunst. Gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzten die Wesendoncks verschiedene&nbsp;\u003Ca href=\"..\/grosse-liebe-heruntergekommen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}