{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Gro\u00dfe Wahnschaffe\n","author_name":"Michael&nbsp;Siegert","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/grosse-wahnschaffe.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/grosse-wahnschaffe.html'\u003EGro\u00dfe Wahnschaffe\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGerichtsverhandlungen sind wie Alptr\u00e4ume, kreisen um Nebensachen, man will eingreifen, ist wie gel\u00e4hmt \u2014 die Hauptsache verschwindet hinter einem banalen Konflikt, der mit einer schlechten Pointe endet.\n\n\u003Cbr \/\u003EIm ersten \u00f6sterreichischen \u201eTerroristenproze\u00df\u201c, der vom 12. bis 16. Februar 1979 im Wiener Landesgericht abrollte, war viel von nichtunterschriebenen Polizeiprotokollen, widerrufenen Aussagen, gemachten oder nicht gemachten Entf\u00fchrungsank\u00fcndigungen die Rede \u2014 das eigentliche Thema&nbsp;\u003Ca href=\"..\/grosse-wahnschaffe.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}