{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Haslinger lesen und wie\u2019s eins nicht tun sollte\n","author_name":"Gerold&nbsp;Wallner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/haslinger-lesen-und-wie-s-eins.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/haslinger-lesen-und-wie-s-eins.html'\u003EHaslinger lesen und wie\u2019s eins nicht tun sollte\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Heft 5\/95 von \u201ekonkret\u201c hat Erwin Riess eine Kritik an dem Roman \u201eOpernball\u201c von Josef Haslinger vorgelegt. Darauf habe ich eine Replik an \u201ekonkret\u201c geschickt, die aber in der Folge nur im Freundeskreis zirkulierte. Hier sollen die wesentlichsten Argumente noch einmal dargestellt werden.\n\n\u003Cbr \/\u003EHaslinger hat ein Buch geschrieben, dessen grotesker Aufh\u00e4nger ein Anschlag auf den Opernball ist, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen, inclusive eines Politikers, der als J\u00f6rg Hai\u00adder erkannt&nbsp;\u003Ca href=\"haslinger-lesen-und-wie-s-eins.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}