{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Im Schatten\n","author_name":"Laurie&nbsp;Cohen","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/im-schatten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/im-schatten.html'\u003EIm Schatten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Beispiel einer Par\u00adtisanin aus Smolensk.\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits im November 1941 hielt die deutsche Armee ein Gebiet besetzt, in dem vor dem Krieg 40 Prozent der sowjetischen Bev\u00f6lkerung, das hei\u00dft un\u00adgef\u00e4hr 70 Millionen Men\u00adschen gelebt hatten. Nach offiziellen sowjetischen Quellen erreichte die Zahl der aktiven Partisanen und Partisaninnen im Sommer 1944 mit 280.000 ihren H\u00f6hepunkt. Der offizielle Frauenanteil unter ihnen lag bei knapp 10 Prozent bzw. zwischen 26.000 und 28.000. Es wird&nbsp;\u003Ca href=\"im-schatten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}