{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"In den Niederungen des Parnass\n","author_name":"Gerold&nbsp;Wallner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/in-den-niederungen-des-parnass.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/in-den-niederungen-des-parnass.html'\u003EIn den Niederungen des Parnass\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAlso reitet er fort und erhebt auf Kunst keinen Anspruch; Bald mal sitzet er so, bald auch wieder mal so (Wilhelm Busch, Silen)\n\n\u003Cbr \/\u003EVorausgesetztes und Mitgedachtes\n\n\u003Cbr \/\u003EDie b\u00fcrgerliche Gesellschaft zeigt sich auf ihrer Oberfl\u00e4che als zerteilt in scheinbar autonome Sph\u00e4ren, die einander dichotomisch, hierarchisiert und kaskadiert gegen\u00fcber stehen. Wir kennen diese Gegen\u00fcberstellungen aus dem Alltagsleben ebenso wie aus der Theorie; Mann und Frau, \u00d6ffentlichkeit und Privates, Arbeit und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/in-den-niederungen-des-parnass.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}