{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kleine \u00f6sterreichische Hochschulstatistik\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/kleine-osterreichische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/kleine-osterreichische.html'\u003EKleine \u00f6sterreichische Hochschulstatistik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1 Wieviel Studenten?\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eIm internationalen Vergleich liegt die Studentenquote in \u00d6sterreich unter dem Durchschnitt\u201c, konstatiert der Hochschulbericht \u201972. \u201eIm Jahre 1965 wiesen von den OECD-L\u00e4ndern nur Spanien, Irland, Island, Luxemburg, Portugal und die T\u00fcrkei eine niedrigere Studentenquote auf als \u00d6sterreich (bezogen auf 1000 Einwohner).\u201c Die \u00f6sterreichische Studentenquote steigerte sich von 2,9 (1950) auf 6,7 (1965); in der BRD von 3,6 auf 7,2; in Norwegen von 2,8 auf 7,8. Im Jahre&nbsp;\u003Ca href=\"kleine-osterreichische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}