{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kritik der Planwirtschaft\n","author_name":"Benno&nbsp;Sarel (Sternberg)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/kritik-der-planwirtschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/kritik-der-planwirtschaft.html'\u003EKritik der Planwirtschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Arbeitswirklichkeit in den sozialistischen L\u00e4ndern Osteuropas unterscheidet sich kaum von der des kapitalistischen Westens, nur die Bezeichnungen sind anders. Das zeigt nicht nur der j\u00fcngste Erfahrungsbericht von Mikl\u00f3s Haraszti aus Budapest (siehe die Rezension in diesem Heft), sondern auch die \u00e4ltere Studie von Benno Sarel (Sternberg), aus der wir hier einen Auszug bringen; sie kam zuerst unter dem Titel La Classe Ouvri\u00e8re \u00e0 l\u2019Allemagne orientale 1958 in Paris heraus und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kritik-der-planwirtschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}