{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Literatur und Revolution in \u00d6sterreich\n","author_name":"Marianne&nbsp;Baltl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/literatur-und-revolution-in.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/literatur-und-revolution-in.html'\u003ELiteratur und Revolution in \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKeine Milde bei Tumulten. (\u00d6VP-Innenminister Soronics)\n\n\u003Cbr \/\u003EDas \u00d6sterreich der sechziger Jahre entwickelte sich wie viele der westlichen Industrienationen nach der Phase des Wiederaufbaus zu einer kapitalistischen Wohlstandsgesellschaft mit ihren typischen Begleiterscheinungen. Die Phase der Hochkonjunktur, die zu diesem Zeitpunkt einsetzte, garantierte Vollbesch\u00e4ftigung, Hebung des Lebensstandards, mehr Freizeit und Konsum, forderte jedoch ihren Tribut in Form der Anerkennung und&nbsp;\u003Ca href=\"literatur-und-revolution-in.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}