{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mi\u00dfbehagen am Mittelma\u00df\n","author_name":"Elisabeth&nbsp;Stengel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/missbehagen-am-mittelmass.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/missbehagen-am-mittelmass.html'\u003EMi\u00dfbehagen am Mittelma\u00df\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn Wien kann man den jeweils letzten Stand der dramatischen Neuheiten am besten bei den Auff\u00fchrungen der Kellerb\u00fchnen registrieren. Hier erfolgte vor einigen Jahren der Einbruch des Neuen Theaters, hier wurden die ersten St\u00fccke von Genet, Ionesco oder Beckett gespielt, bevor sie nach einer heilsamen Auslese auf die gro\u00dfen B\u00fchnen gelangten. Und hier zeigt sich jetzt die Stagnation, die fast jeder Revolutionszeit folgt. Einerseits bem\u00fcht man sich redlich, politische Vergangenheit und&nbsp;\u003Ca href=\"missbehagen-am-mittelmass.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}