{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nach wie vor unwiderrufen ...\n","author_name":"Hermann&nbsp;Withalm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/nach-wie-vor-unwiderrufen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/nach-wie-vor-unwiderrufen.html'\u003ENach wie vor unwiderrufen ...\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Frage, wer die Schuld an dem tragischen 12. Februar 1934 tr\u00e4gt, sollte meiner Meinung nach nicht von Politikern, sondern von Historikern beantwortet werden, und abschlie\u00dfend erst dann, wenn die Archive, die derzeit nur bis zum Jahre 1918 zug\u00e4nglich sind, ge\u00f6ffnet werden. Nach dem heutigen Stand der Geschichtsforschung k\u00f6nnte formaljuristisch die Schuld jenen angelastet werden, die sich einer legalen Aktion der staatlichen Exekutive mit Waffengewalt widersetzt haben. In&nbsp;\u003Ca href=\"nach-wie-vor-unwiderrufen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}