{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eNicht einen Dinar k\u00f6nnen wir verteilen!\u201c\n","author_name":"Wolfgang&nbsp;Soergel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/nicht-einen-dinar-konnen-wir.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/nicht-einen-dinar-konnen-wir.html'\u003E\u201eNicht einen Dinar k\u00f6nnen wir verteilen!\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie die Mitbestimmung der Arbeiter in der jugoslawischen Selbstverwaltung ausschaut, zeigt dieses Beispiel aus einem mazedonischen Betrieb. Es geht um die Verteilung von betrieblichen \u00dcbersch\u00fcssen. Ein westlicher Besucher (Wolfgang Soergel) schrieb in der Sitzung vom 18. Oktober 1973 mit (Wissenschaftlicher Dienst S\u00fcdosteuropa, S\u00fcdostlnstitut M\u00fcnchen, Heft 3\/1977).\n\n\u003Cbr \/\u003E8.35 Uhr: In Abwesenheit des Arbeiterrat(AR)-Vorsitzenden er\u00f6ffnet sein Stellvertreter, Diplomingenieur und Leiter der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nicht-einen-dinar-konnen-wir.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}