{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00d6sterreichs unsichtbare Richter\n","author_name":"Ren\u00e9&nbsp;Marcic","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/osterreichs-unsichtbare-richter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/osterreichs-unsichtbare-richter.html'\u003E\u00d6sterreichs unsichtbare Richter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer gro\u00dfe deutsche Staatsdenker Gustav Radbruch, ein Sozialist, sagt: \u201eDemokratie ist gewi\u00df ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat aber ist wie das t\u00e4gliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, da\u00df nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.\u201c Und Adolf J. Merkl lehrt: \u201eDie Rechtsentwicklung hat die politische Freiheit auf zwei Wegen von entgegengesetzter Bewegungsrichtung zu verwirklichen gesucht: durch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/osterreichs-unsichtbare-richter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}