{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen Nobel-Preis aus der Flaschenpost\n","author_name":"Tom&nbsp;Appleton","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/pladoyer-fur-einen-nobel-preis-aus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/pladoyer-fur-einen-nobel-preis-aus.html'\u003EPl\u00e4doyer f\u00fcr einen Nobel-Preis aus der Flaschenpost\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVicki Baum \u2014 Sie war Harfenspielerin von Beruf und Boxerin aus Leidenschaft. Aber den Weltmeistertitel erlangte sie in der Literatur. 30 Jahre nach ihrem Tod ist es an der Zeit, die geb\u00fcrtige Wienerin als das zu w\u00fcrdigen, was sie wirklich gewesen ist: nicht nur die popul\u00e4rste, sondern auch die ungew\u00f6hnlichste deutschsprachige Schriftstellerin unseres Jahrhunderts.\n\n\u003Cbr \/\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EHeute betrachtet man Vicki Baum oft nur mehr als eine matt phosphoreszierende K\u00f6nigin der W\u00fchlkisten: wie Georgette&nbsp;\u003Ca href=\"..\/pladoyer-fur-einen-nobel-preis-aus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}