{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Profit statt Solidarit\u00e4t\n","author_name":"Uwe&nbsp;Jungfer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/profit-statt-solidaritat.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/profit-statt-solidaritat.html'\u003EProfit statt Solidarit\u00e4t\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eFriedenskampf\u201c statt \u201eKlassenkampf\u201c lautet die Devise der neuen sowjetischen Au\u00dfenpolitik. Und \u00f6konomische Unterst\u00fctzung von \u201eDritte-Welt\u201c-L\u00e4ndern weicht zusehends Handelsbeziehungen, die sich f\u00fcr die Sowjetunion rentieren.\n\n\u003Cbr \/\u003EAnfang Februar dieses Jahres besuchte der sowjetische Au\u00dfenminister Schewardnadse die Volksrepublik China. Wichtigstes Ergebnis seiner Gespr\u00e4che in Shanghai und Peking ist der f\u00fcr Mai angesagte Besuch des sowjetischen Generalsekret\u00e4rs Gorbatschow in China.&nbsp;\u003Ca href=\"profit-statt-solidaritat.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}