{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 14\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-14.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-14.html'\u003EProtokoll 14\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E3. Kauf und Verkauf der Arbeitskraft\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Mehrwert, der auf dem Markt erzielt wird, kann also weder aus blo\u00dfen Preisaufschl\u00e4gen noch aus ehrlich investierter Arbeit der Verk\u00e4ufer selbst entstehen. Also mu\u00df es eine Ware geben, die es in sich tr\u00e4gt, Wertsteigerung zu schaffen.  Da wir bereits wissen, da\u00df mit Arbeit Wert zugesetzt wird, so kann es nur eine Ware sein, die es in sich hat, Arbeit zu verrichten. Diese Ware ist die Arbeitskraft. Diese mu\u00df selbst als Ware auf dem Markt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-14.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}