{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 16\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-16.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-16.html'\u003EProtokoll 16\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERekapitulieren wir noch einmal:\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Wert\u00fcbertragung der Rohmaterialien auf das Endprodukt ( S 202, Absatz 1 und 2) ist Bedingung des Werterhalts der ein ersteren enthaltenen Arbeit und Element der Wertbildung des Endprodukts. Die bereits in Baumwolle und Spindel vergegenst\u00e4ndlichte Arbeit geht in den Wert des fertigen Garns ebensosehr ein wie die lebendige Arbeit des Spinners.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eEndlich\u201c bei Marx bezeichnet den Abschlu\u00df einer Aufz\u00e4hlung, also weder eine Schlu\u00dffolgerung, noch einen&nbsp;\u003Ca href=\"protokoll-16.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}