{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 21\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-21.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-21.html'\u003EProtokoll 21\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E9. KAPITEL: Rate und Masse des Mehrwerts\n\n\u003Cbr \/\u003EEs ist klar, warum jetzt dieses Kapitel auf die beiden vorherigen folgt: Nachdem Marx dargelegt hat, da\u00df es im Interesse des Kapitalisten ist, m\u00f6glichst viel unbezahlte Arbeitskraft anzuwenden, also an der Rate des Mehrwerts zu seinen eigenen Gunsten zu drehen, so wird jetzt noch ausgef\u00fchrt, da\u00df es auch wichtig ist, wieviele dieser ihn bereichernden Arbeitskr\u00e4fte, \u201eH\u00e4nde\u201c, er besch\u00e4ftigen kann. Daf\u00fcr ist n\u00e4mlich ein erh\u00f6hter Vorschu\u00df an&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-21.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}