{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 24\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-24.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-24.html'\u003EProtokoll 24\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E12. KAPITEL: Teilung der Arbeit und Manufaktur\n\n\u003Cbr \/\u003EDie \u00dcberschrift des Kapitels ist irref\u00fchrend, denn Teilung der Arbeit hat nat\u00fcrlich bereits lange vor der Manufakturperiode angefangen. Das Handwerk selbst, das Entstehen der Berufsgruppen ist Teilung der Arbeit. Die Manufakturperiode dient dazu, diese Arbeitsteilung so weiterzuentwickeln, da\u00df der Mensch schlie\u00dflich zum \u201eAnh\u00e4ngsel der Maschine\u201c werden kann. Sie ist also Voraussetzung f\u00fcr die Anwendung von Maschinen.\n\n\u003Cbr \/\u003EKooperation selbst&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-24.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}