{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 25\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-25.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-25.html'\u003EProtokoll 25\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E12. Kapitel\n\n\u003Cbr \/\u003E4. Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur und Teilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft\n\n\u003Cbr \/\u003EWir ber\u00fchren jetzt kurz das Verh\u00e4ltnis zwischen der manufakturm\u00e4\u00dfigen Teilung der Arbeit und der gesellschaftlichen Teilung der Arbeit, welche die allgemeine Grundlage aller Warenproduktion bildet. (S. 371, 2. Absatz)\n\n\u003Cbr \/\u003EDieser Satz gibt Anla\u00df zu Mi\u00dfverst\u00e4ndnissen. Es ist wohl richtig, da\u00df Warenproduktion Teilung der Arbeit bedingt, es ist aber nicht richtig, da\u00df Teilung der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-25.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}