{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 26A\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-26a.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-26a.html'\u003EProtokoll 26A\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E5. Der kapitalistische Charakter der Manufaktur\n\n\u003Cbr \/\u003EDie manufakturm\u00e4\u00dfige Arbeitsteilung hat also folgende Effekte: Es gibt ein Minimum von Arbeitern, das angestellt werden mu\u00df, um eine Manufaktur zu gr\u00fcnden\/er\u00f6ffnen. Nach oben ist einiges offen, die Manufaktur kann wachsen und die Arbeitsteilung verfeinern. Das f\u00fchrt zur Steigerung der Produktivit\u00e4t der Arbeit, soda\u00df in gleicher Zeit mehr Material verarbeitet wird. So erfa\u00dft die kapitalistische Produktion immer gr\u00f6\u00dfere Teile der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-26a.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}