{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 26B\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-26b.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-26b.html'\u003EProtokoll 26B\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E13. KAPITEL: Maschinerie und gro\u00dfe Industrie\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Entwicklung der Maschinerie\n\n\u003Cbr \/\u003EMarx stellt gleich am Anfang dieses Mega-Kapitels klar, wem die Erfindung und der Einsatz von Maschinen dient:\n\n\u003Cbr \/\u003E\u00bbEs ist fraglich, ob alle bisher gemachten mechanischen Erfindungen die Tagesm\u00fche irgendeines menschlichen Wesens erleichtert haben.\u00ab (Bemerkung in der Fu\u00dfnote: Mill h\u00e4tte sagen sollen, \u00bbirgendeines menschlichen Wesens, das nicht von andrer Leute Arbeit lebt\u00ab, denn die Maschinerie hat unstreitig&nbsp;\u003Ca href=\"protokoll-26b.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}