{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 3\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-3.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-3.html'\u003EProtokoll 3\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E2. Die relative Wertform\n\n\u003Cbr \/\u003Ea) Gehalt der relativen Wertform\n\n\u003Cbr \/\u003EDas wichtige in diesem Abschnitt ist, da\u00df die Ware auf dem Markt einen Wert erh\u00e4lt \u2013 dadurch, da\u00df sie mit einer anderen gleichgesetzt wird. So wird sie erst zur Ware. Sie kann auch nicht genommen werden, liegenbleiben, dann ist sie sozusagen durchgefallen, und ein wertloser Gegenstand.  Was meint Marx in der Fu\u00dfnote 17 (S 64) , wenn er den \u00d6konomen vorwirft, sie h\u00e4tten Wert und Wertform verwechselt?  Damit ist gemeint, da\u00df&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-3.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}