{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 31\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-31.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-31.html'\u003EProtokoll 31\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E13. Kapitel: Maschinerie und gro\u00dfe Industrie\n\n\u003Cbr \/\u003E7. Repulsion und Attraktion von Arbeitern mit Entwicklung des Maschinenbetriebs. Krisen der Baumwollindustrie\n\n\u003Cbr \/\u003EAuf den Seiten 478-482 beschreibt Marx, wie die Kosten der Krise 1862 (zur Zeit des am. B\u00fcrgerkriegs) auf die Arbeiter abgew\u00e4lzt wurden: erstens kriegten sie schlechteres Material, wurden aber nach St\u00fccklohn bezahlt, wodurch die Zeit, die sie bei der Bearbeitung des minderwertigen Materials verloren, auf ihre Kosten ging.&nbsp;\u003Ca href=\"protokoll-31.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}