{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 35\/2\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-35-2.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-35-2.html'\u003EProtokoll 35\/2\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E17. Kapitel: Verwandlung von Wert resp. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn\n\n\u003Cbr \/\u003EAuf der Oberfl\u00e4che der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft erscheint der Lohn des Arbeiters als Preis der Arbeit, ein bestimmtes Quantum Geld, das f\u00fcr ein bestimmtes Quantum Arbeit gezahlt wird. (S. 557, Absatz 1)\n\n\u003Cbr \/\u003EEs schaut so aus, als w\u00fcrde Lohn f\u00fcr Arbeit gezahlt. Das kann aber irgendwo nicht sein:\n\n\u003Cbr \/\u003EUm als Ware auf dem Markt verkauft zu werden, m\u00fc\u00dfte die Arbeit jedenfalls existieren, bevor sie verkauft wird. (S.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-35-2.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}