{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 38\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-38.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-38.html'\u003EProtokoll 38\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E22. Kapitel: Verwandlung von Mehrwert in Kapital\n\n\u003Cbr \/\u003E2. Irrige Auffassung der Reproduktion auf erweiterter Stufenleiter seitens der politischen \u00d6konomie\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits im vorigen Unterkapitel 1. stellte Marx die irrigen Auffassungen bez\u00fcglich Reproduktion und Akkumulation des Kapitals vor. Jetzt soll ihnen gesondert Raum gewidmet werden.\n\n\u003Cbr \/\u003EBereits der 2. Satz gab Anla\u00df zu Diskussion:\n\n\u003Cbr \/\u003ESo wenig die Waren, die der Kapitalist mit einem Teil des Mehrwerts f\u00fcr seine eigne Konsumtion kauft, ihm als&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-38.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}