{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 39\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-39.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-39.html'\u003EProtokoll 39\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E23. Kapitel: Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation\n\n\u003Cbr \/\u003E1. Wachsende Nachfrage nach Arbeitskraft mit der Akkumulation, bei gleichbleibender Zusammensetzung des Kapitals\n\n\u003Cbr \/\u003EWir behandeln in diesem Kapitel den Einflu\u00df, den das Wachstum des Kapitals auf das Geschick der Arbeiterklasse aus\u00fcbt. Der wichtigste Faktor bei dieser Untersuchung ist die Zusammensetzung des Kapitals und die Ver\u00e4nderungen, die sie im Verlauf des Akkumulationsprozesses durchmacht. (S. 640, Absatz 1)&nbsp;\u003Ca href=\"..\/protokoll-39.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}