{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 5\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-5.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-5.html'\u003EProtokoll 5\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis\n\n\u003Cbr \/\u003EWas soll der Anfang mit dem Tisch, der sich auf den Kopf stellt? Soll da auf seltsame Art auf den mystischen Charakter der Ware vorbereitet werden, den sie im b\u00fcrgerlichen Bewu\u00dftsein einnimmt?  Der mystische Charakter der Ware ... entspringt ebensowenig aus dem Inhalt der Wertbestimmungen. (S 85, Absatz 3)\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Inhalt der Wertbestimmungen \u2013 was ist das? Falls gemeint ist, die gesellschaftlich notwendige durchschnittliche&nbsp;\u003Ca href=\"protokoll-5.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}