{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Protokoll 6\n","author_name":"Amelie&nbsp;Lanier","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-6.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/protokoll-6.html'\u003EProtokoll 6\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENachtrag zu Fetisch und Wert\n\n\u003Cbr \/\u003EMarx z\u00e4hlt doch einmal auf, was in den Wert eingeht: Arbeitszeit, Arbeitskraft. Was ist da so schwierig? Da ist doch alles klar? Warum dann diese Mystifikation? Der Grund mu\u00df sein, da\u00df der Wert sich immer erst im Austausch zeigt, gleich, wieviel Zeit und M\u00fche aufgewandt wurde. Auch aufgewendetes Material wird wertlos, wenn die Ware nicht verkauft wird, der Wert sich also nicht realisiert.  Der Verk\u00e4ufer einer Ware ist zwar einerseits das Subjekt seiner&nbsp;\u003Ca href=\"protokoll-6.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}