{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Reform und Gegenreform in der b\u00fcrokratischen Macht\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/reform-und-gegenreform-in-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/reform-und-gegenreform-in-der.html'\u003EReform und Gegenreform in der b\u00fcrokratischen Macht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs sieht so aus, als ob die Geschichte der letzten zwanzig Jahre sich als einzige Aufgabe gestellt h\u00e4tte, Trotzkis Analyse der B\u00fcrokratie zu widerlegen. Er war das Opfer einer Art \u201eKlassensubjektivismus\u201c und wollte sein ganzes Leben lang die stalinistische Praxis nur als die vor\u00fcbergehende Abweichung einer Schicht von Usurpatoren, als eine \u201eThermidor-Reaktion\u201c betrachten. Als Ideologe der bolschewistischen Revolution konnte Trotzki nicht zum Theoretiker der proletarischen Revolution&nbsp;\u003Ca href=\"..\/reform-und-gegenreform-in-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}