{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Robert Kurz 1943 \u2013 2012\n","author_name":"Gerold&nbsp;Wallner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/robert-kurz-1943-2012.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/robert-kurz-1943-2012.html'\u003ERobert Kurz 1943 \u2013 2012\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERobert Kurz ist tot. Seine Werke, sein Ruf, seine Nachkommenschaft, dies alles f\u00e4llt bei ihm in eins, wird besprochen, tradiert und weitergegeben werden und macht ihn so zu einem kollektiven Wesen, das sich nicht mehr gegen die Vereinnahmung wehren kann. Er lebt in der Erinnerung weiter und in dem, was er hinterlassen hat an B\u00fcchern und auch an Menschen, die von ihm gelernt haben und die von ihm angeregt oder abgesto\u00dfen wurden. Robert Kurz war wichtig f\u00fcr einen Gedanken, den er in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/robert-kurz-1943-2012.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}