{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Situationistische Nachrichten\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/situationistische-nachrichten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/situationistische-nachrichten.html'\u003ESituationistische Nachrichten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm letzten Kapitel seines Buchs Die Pariser kulturelle Avantgarde seit 1945 (Verlag Guy Le Prat 1962) deutet Robert Estival die situationistische Theorie auf eine Art und Weise, der keiner von uns zustimmen kann, da das Verst\u00e4ndnis der soziologischen Spezialisierung, das vom Verfasser hier auf ein Gebiet angewandt wird, wo die S.I. tats\u00e4chlich beobachtet werden kann, selbst dadurch beurteilt werden muss, dass man sich auf unsere gesamten Thesen bezieht, und unm\u00f6glich f\u00fcr ein&nbsp;\u003Ca href=\"situationistische-nachrichten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}