{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Surrealismus\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/surrealismus-306.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/surrealismus-306.html'\u003ESurrealismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAndr\u00e9 Breton hat 1935 geschrieben: \u201e&sbquo;Die Welt ver\u00e4ndern,\u2018 hat Marx gesagt; &sbquo;das Leben \u00e4ndern\u2018 hat Rimbaud gesagt: Diese beiden Losungen sind f\u00fcr uns das einzige.\u201c und somit die Richtung gezeichnet, in die der Surrealismus seit 1924 geht oder gehen will. Konsumiert man heute die Kunst der SurrealistInnen, so wird meistens vergessen, dass es sich bei ihnen um K\u00fcnstlerInnen handelte, die sich dem revolution\u00e4ren Umsturz der bestehenden Verh\u00e4ltnisse auf den verschiedensten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/surrealismus-306.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}