{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber die Anwendung der freien Zeit\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/uber-die-anwendung-der-freien-zeit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/uber-die-anwendung-der-freien-zeit.html'\u003E\u00dcber die Anwendung der freien Zeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESeit einigen Jahren besteht die gr\u00f6bste Banalit\u00e4t der linken Soziologen darin, die Rolle der Freizeit als eine in der entwickelten kapitalistischen Gesellschaft schon \u00fcberwiegende Komponente zu betonen. \u00dcber dieses Thema entstehen endlose Debatten f\u00fcr oder gegen die Bedeutung der reformistischen Erh\u00f6hung des Lebensstandards bzw. die Beteiligung der Arbeiter an den herrschenden Werten einer Gesellschaft, in die sie immer mehr eingegliedert werden. Der gemeinsame konterrevolution\u00e4re&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-die-anwendung-der-freien-zeit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}