{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u00dcber die Verh\u00e4ltnisse leben\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/uber-die-verhaltnisse-leben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/uber-die-verhaltnisse-leben.html'\u003E\u00dcber die Verh\u00e4ltnisse leben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden verk\u00fcnden Politiker*Innen jedweder Coleur, die Gesellschaft habe \u201e\u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse\u201c gelebt. Obwohl h\u00e4ufig geh\u00f6rt, macht diese Redewendung doch stutzig. Dass eine Gesellschaft in der Lage ist, \u201e\u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse\u201c zu leben, ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Kein Mensch und keine Gesellschaft ist beispielsweise dazu f\u00e4hig, in einem gegebenen Zeitraum mehr zu verbrauchen, als vorhanden ist. Es k\u00f6nnen nicht mehr Br\u00f6tchen gegessen werden, als es gibt,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/uber-die-verhaltnisse-leben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}