{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Unsagbare Dinge\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/contextxxi.org\/unsagbare-dinge.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/contextxxi.org\/unsagbare-dinge.html'\u003EUnsagbare Dinge\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs zeichnet ein gutes Buch aus, wenn die Autor*innen Geschichten erschaffen, die vor dem geistigen Auge der Leser*innen erscheinen und lebendig werden. Das gilt umso mehr, wenn es sich um politische Sachb\u00fccher handelt. Nur wenigen Autor*innen gelingt es, aus Anekdoten und Geschichtchen politische Argumente zu entfalten. Laurie Penny geh\u00f6rt zu ihnen.\n\n\u003Cbr \/\u003EIn ihrem neuen Buch Unsagbare Dinge berichtet sie \u00fcber die Anspr\u00fcche, die diese Gesellschaft an Frauen, an M\u00e4nner und an Queers stellt.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/unsagbare-dinge.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}